Tag der Kirchenvorstände
Workshop 1 
Was Kirche künftig können muss 
– entfällt leider – 

Workshop 2 
Wie viel Farbe hat das Licht? 
Ehrenamt in der Kirche fördern.
Licht erhellt die Welt - es durchdringt alles - es bricht es auf - zeigt sein ganzes Spektrum - von rot über orange und gelb - nach grün, blau, indigo und violett - Gottes Regenbogen. Weil Ehrenamtliche Klarheit, Verlässlichkeit Information und Kommunikation brauchen, wurden die „12 Standards für das Ehrenamt" eingeführt. Mit diesen Standards ist das Themenfeld Ehrenamt in den Focus gerückt und wurden Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement in der Landeskirche geschaffen. Der Workshop zeigt Chancen und Möglichkeiten des neuen Ehrenamts auf und bietet dazu Aktion, Begegnung und Gespräch.
Mit Elke Hartebrodt-Schwier, Andreas Overdick, Carsten Stock und Perdita Wünsch
Ort: Roter Saal

Workshop 3
Tagesordnungspunkt Glaube? 
Das Glaubensthema im Gemeindealltag
Es ist das TOP-Thema der Kirche – und findet in der Tagesordnung zwischen Dachrinne, den Stühlen für's Gemeindehaus und Friedhofsangelegenheiten selten einen angemessenen Platz. Welchen Raum geben wir dem Glauben – als persönliche Kraftquelle, als Thema für inhaltliche Auseinandersetzung, als Schatz, der unter die Menschen gebracht werden will? Mit zahlreichen Infoinseln gibt der Workshop Anregungen, wie das Glaubensthema seinen Platz im Gemeindealltag finden kann – von der Sitzungskultur, über die Arbeit mit der offenen Kirche, bis hini zum Pilgern und zum Glaubenskurs. 
Mit: Klaus Stemmann, Philipp Elhaus, Marion und Martin Römer, Amelie zu Dohna, Gunnar Schulz-Achelis u. a.
Ort: Blauer Saal

Workshop 4
Klima schützen, Energie sparen, Kosten senken 
Chance und Aufgabe für jeden Kirchenvorstand 
In dem Workshop wird vorgestellt, welche Möglichkeiten in Kirchengemeinden bestehen, um Klimaschutz und Kostensenkung zu realisieren. Dabei wird es vor allem um Maßnahmen gehen, die kaum oder sogar nichts kosten und dennoch zu deutlichen Energieeinsparungen führen. Auf Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer können beispielsweise auch Themen wie Photovoltaik oder Ökostrom angesprochen werden. 
Mit: Reinhard Benhöfer
Ort: Bonatz Saal

Workshop 5 
Konfer-Zeit. Für dich ist alles drin! 
Die Chancen für die Gemeinde durch eine profilierte Konfirmandenarbeit 
In diesem Workshop wollen wir gemeinsam entdecken, wie die Konfirmandenzeit Kinder ansprechen und begeistern kann. Welche Chancen ergeben sich für die Gemeinde insgesamt durch eine profilierte Konfirmandenarbeit? Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Der Workshop bietet Informationen und lädt zum Mitmachen ein, um sich auch an praktischen Beispielen der Konfirmandenarbeit zu orientieren. 
Mit: Dr. Sönke v. Stemm
Ort: Konferenzraum 7/9

Workshop 6
Einführung in das neue kirchliche Rechnungswesen 
Die Gemeindefinanzen im Blick behalten
Die Anforderungen an eine transparente Finanzwirtschaft der Kirche steigen von außen – aber auch von innen aufgrund der Steuerungsnotwendigkeit, mit weniger werdenden Mitteln sinnvoll umzugehen. Darum wird seit 2009 in allen Körperschaften der Landeskirche sukzessive das kirchliche kamerale Rechnungswesen auf die doppelte Buchführung umgestellt. Im Workshop erhalten Sie einen Überblick über die künftige Haushaltswirtschaft, Standardberichte und rechtliche Regelungen und lernen, wie Sie in Zusammenarbeit mit Ihrer Verwaltung die Gemeindefinanzen im Blick behalten.  
Mit: Fabian Spier und Mitgliedern des Projektteams aus dem Landeskirchenamt
Ort: Konferenzraum 8/10

Workshop 7
Die KiTa – das Herz der Kirchengemeinde
Gemeindeaufbau mit einer Kita
Kindertagesstätten sind am Puls der Zeit. Dort zeigt sich, wie Kinder und Eltern in der Gemeinde leben und was sie bewegt. Was brauchen die Familien in unserer Kirchengemeinde? Welchen Nutzen haben wir als Kirchengemeinde von der KiTa? Was erwartet die KiTa vom Kirchenvorstand? Anhand dieser und der Fragen, die Sie aus Ihrer Arbeit als Kirchenvorsteherinnen oder Kirchenvorsteher in Bezug auf die KiTa mitbringen, wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, Ihnen die landeskirchlichen Grundsätze für die Arbeit in den evangelischen Kindertagesstätten nahe bringen und Ihnen Anregungen aus und für die Praxis geben. 
Mit: Ina Seidensticker, Susanne Witte
Ort: Konferenzraum 11/13

Workshop 8
Bauen und Gebäudemanagement 
Informationen und Fragestellungen zu Gebäudemanagement und Baumaßnahmen an kirchlichen Gebäuden (Kernbestand). sowie Kriterien und Vorgehen zur Erstellung einer Gebäudebedarfsplanung. 
Mit: Heidrun Böttger, Kristian Bollmann
Ort: Konferenzraum 12/14

Workshop 9
Die Kunst der Überzeugung – Fundraising mit Herz und Verstand 
Wie starten Sie mit Fundraising in Ihrer Gemeinde? Wie entwickeln Sie ein Fundraising-Konzept? Wie können Sie Ihre bestehenden Fundraising-Aktvitäten strukturieren? Die Referenten bieten eine kompakte Einführung in das Fundraising: Grundlagen, Methoden und Instrumente. Neben der Systematik zur Planung von Fundraising-Aktionen wird die besondere Rolle der Kollekten im Gottesdienst beleuchtet und Vorgehensweisen zur Erhöhung des Kollektenaufkommens besprochen. 
Mit: Anna Findert, Michael Türk
Ort: Konferenzraum 24/26

Workshop 10
Gemeinde nah bei den Menschen
Diakonische Impulse für den Gemeindeaufbau
Wie leben die Menschen in meinem Dorf oder Stadtteil? Was sind ihre Fragen, ihre Nöte, ihre Bedürfnisse? Wer so fragt, denkt von den Menschen her und wird häufig Ideen für diakonische Gemeindeprojekte entwickeln. In diesem Workshop werden Impulse für einen diakonischen Gemeindeaufbau vorgestellt und Möglichkeiten der Förderung und Weiterarbeit aufgezeigt. 
Mit: Heike Krause, Sven Quittkat, Matthias Paul
Ort: Konferenzraum 25

Workshop 11
Sage nicht, ich bin zu jung! (Jeremia, 1,7)
Kirchenvorstand und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – eine Beziehung, die sich lohnt!
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges Handlungsfeld in der Kirchengemeinde, mit dem sich viele schwer tun. Wir laden Sie ein, mit uns folgende Fragen zu bedenken: Welche Aufgaben habe ich als Kirchenvorsteherin/Kirchenvorsteher? Was ist meine Rolle als Kirchengemeindeleitung? Welche Verantwortung trage ich, trägt der Kirchenvorstand? Was ist zu bedenken, was ist zu tun? Wir bieten Austausch, Impulse und Handfestes für die Kirchenvorstands-Praxis. Mit: Petra Pieper-Rudkowski, Wolfgang Blaffert, Gudrun Junge, Michael Peters
Ort: Konferenzraum 27

Workshop 12
„Alt werden können wir später!"
Arbeit mit Älteren
Die Seniorenarbeit ist ein wichtiges Standbein des Gemeindelebens. Bei Gottesdiensten, Gemeindefesten und Fahrten stellen Menschen über 60 Jahre den größten Anteil. Diese Altersgruppe wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen.
Damit bietet sich für die Gemeinden die Chance, mit der Vielfalt des Alters zu wachsen und die Gemeindearbeit lebendiger werden zu lassen.
In dem Workshop erfahren Sie etwas über das Lebensgefühl der Generation 60plus. Sie hören von den Erfahrungen, die andere Kirchengemeinden mit neuen Angeboten gemacht haben und bekommen Anregungen für eine aktivierende Seniorenarbeit.
Mit Karola Schmidt, Horst Büshel
Ort: Konferenzraum 1 

Workshop 13
Atem holen für die Seele - Andachten im Kirchenvorstand
Übungen für eine sitzungstaugliche Spiritualität
Zwischen Dachrinnen an der Kirche, Stellenplänen im Kindergarten, Kürzungen für nebenberufliche Mitarbeiterinnen, neuer Konfirmandenordnung u.a. die Fragen wachhalten: Was trägt uns als Gemeinde? Woran orientieren
wir uns in unseren Entscheidungen? Wie vermag das Evangelium die unter schiedlichen Verantwortungsbereiche des Kirchenvorstandes durchdringen? Der Workshop soll Ideen und Gestaltungsvorschläge vermitteln, zum Inne halten, zum Hören und zu Schritten des Vertrauens auf Gottes kraftvolle Verheißungen.
Mit Klaus Dettke, Klaas Grensemann
Ort: Konferenzraum 2 

Workshop 14
„Wenn der Rubel rollt...."
Korruption begegnen
Ständig geht's in der Partnerschaft um Geld. Als „reiche" Partnergruppe aus Niedersachsen fühlen wir uns verpflichtet zu helfen - kommt dann das Geld nicht an oder die Abrechnung ist ungenau, fragen wir uns „Woran liegt's?" und wie können wir das verändern und wie sehen passende Lösungen aus? Reichtum anders verteilen
Können wir Partnerschaftsgruppen auch anders denken: Wie wäre es, wenn Geld eine völlig untergeordnete Rolle spielte und wir die Augen für Reichtümer anderer Art öffneten? Ist es möglich hier Schwerpunkte für alle bereichernd zu verschieben?
Anhand eigener Erfahrungen, Fallbeispiele und Verhaltensrichtlinien aus der Entwicklungspolitik wollen wir unser Verhalten reflektieren und gemeinsam erarbeiten, was wir im Miteinander verändern wollen. Gleichzeitig wollen wir versuchen, die Perspektive unserer Partner einzunehmen: Was bedeutet Geld in der Partnerschaft aus ihrer Sicht? Wo liegen unsere gemeinsamen Ziele? 
Mit Michael Fendler
Ort: Konferenzraum 3

Workshop 15
Führen und Folgen ... Sich „ver"Leiten lassen
KV-Lern.Erfahrungen mit Tango Argentino
Dürfen wir bitten? Keine Tanzstunde oder so. Sondern sich vom Tango etwas abgucken für die eigenen Schritte im Kirchenvorstand. Arbeit, die Lust bereiten kann - auch für das gemeindliche Tun. Musik, Texte, Übungen und Reflexion. Vorkenntnisse nicht erforderlich.
Adios...
Mit Katrin Stelzer, Manfred Büsing
Ort: Runder Saal

Workshop 16
Kirchengemeindliche Stiftungen und kirchliche Fördervereine
Neue Wege des Gemeindeaufbaus und der Gemeindefinanzierung
Zahlreiche Kirchengemeinden unserer Landeskirche haben Fördervereine bzw. Stiftungen gegründet, um die gute kirchengemeindliche Arbeit jetzt und in Zukunft mit zu finanzieren. Erfreulicher Nebeneffekt ist oftmals die
Aktivierung der Gemeinde und die Gewinnung von Menschen, die nicht unmittelbar zur Kerngemeinde zählen. Vorgestellt werden die rechtlichen
Rahmenbedingungen sowie viele praktische Beispiele. Auch wird die aktuell 4. Bonifizierungsaktion der Landeskirche für Stiftungen kurz beleuchtet.
Mit Martin Käthler
Ort: Konferenzraum 6

Workshop 17 
Kirche@work 
Gemeinde öffnet sich für Menschen in Vereinen, Kommunen und Betrieben
Sie möchten Menschen ansprechen mit Themen und Aktionen, die sie auch im Alltagsleben bewegen. Sie möchten in Ihrer Gemeinde auch neue Wege gehen.  
Wer sich für andere öffnet, ist bereit, sich selbst zu ändern und bleibt lebendig:
• Hätte Ihr Kirchenvorstand Lust, einmal einen Hausbesuch in einem  örtlichen Unternehmen zu machen?
• Möchten  Sie  „Arbeit“ und Menschen mit ihren beruflichen Herausforderungen  ab und zu in Ihrem Sonntagsgottesdienst zum Thema machen?
• Können Sie sich ein „Dinner for Mann“ rund um Ethik und Wirtschaft vorstellen, das mal im Gemeindehaus, mal in der Sparkasse, bei der Feuerwehr oder im Rathaus stattfindet?
Der Workshop stellt erprobte Modelle vor und lädt ein zum Austausch über gute (eigene) Erfahrungen mit der Öffnung für neue Menschen und Orte.
Die Teilnehmenden erhalten schriftliche Informationen über die vorgestellten Praxisbeispiele.
Mit: Stephan Eimterbäumer, Waltraud Kämper, Michael Klatt, Detlef Sauthoff 

Workshop 18
Wie Erwachsene zum Glauben kommen
Die "Greifswalder Studie" inspiriert zu einladender Gemeindearbeit.
Kirchenvorsteherinnen beschäftigen sich anhand einer empirischen Studie mit der Frage, wie Erwachsene den christlichen Glauben für sich entdecken und sich darauf einlassen. Aus den Ergebnissen der Studie lassen sich kon krete Schritte für die Gestaltung einer einladenden Gemeindearbeit ableiten. Hermann Brünjes stellt Ihnen das Projekt "geforscht, gelebt, geglaubt" (BEG Praxis, Neukircher Aussaat) vor und gibt Impulse zur Umsetzung in Ihrem Kirchenvorstand. Wenn Sie Anregungen für einladende Gemeinde suchen oder sich mit Leitbild- und Gemeindeentwicklung beschäftigen, sollten Sie diesen Workshop besuchen.
Mit Hermann Brünjes Ort: Konferenzraum 17

Workshop 19
Zukunft der kirchlichen Friedhöfe
Seit einiger Zeit ist eine starke Veränderung der Bestattungskultur zu beobachten. Die Zahl der Urnenbestattungen ist sprunghaft gestiegen. Die mit einer traditionellen Beisetzung in der Regel verbundene Pflege eines Grabes wird zunehmend als beschwerlich empfunden. Bestattungen finden nicht mehr nur in traditionellen Friedhöfen sondern verstärkt auch in "Bestattungswäldern" statt. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf unsere
Friedhöfe und was müssen wir ggf. tun, um unsere Friedhöfe zu erhalten? 
Mit Günther Röbbeln, Martin Lahmsen
Ort: Konferenzraum 18

Workshop 20
Der Kirchenvorstand in der Öffentlichkeit:
Berichterstattung und Medienpräsenz
Neue Gottesdienstformen, Renovierung des Gemeindehauses, Einstellung
eines Kantors: Die Aufgaben, die ein Kirchenvorstand verantwortet, sind
vielfältig. Wie können Prozesse und Entscheidungen in die Öffentlichkeit
getragen werden? Wie lässt sich die Presse ansprechen? Gemeindebrief, Gottesdienstabkündigungen, Internet: Welche Medien stehen zur Verfügung? Wie lässt sich Berichterstattung organisieren? Wege und Handwerkszeug zeigt der Workshop.
Mit Marcus Buchholz, Susanne Reinhardt
Ort: Konferenzraum 19

Workshop 21
Pate sein als Kirchenvorsteherin oder Kirchenvorsteher?
Eltern möchten ihr Kind taufen lassen, finden aber keinen Paten oder Patin in ihrem Familien- und Freundeskreis. Immer öfter stehen Paare vor diesem Dilemma. Räumliche Entfernungen, Arbeitslosigkeit, belastete Lebensphasen, die es schwer machen, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen - Menschen scheuen sich zunehmend, die Patenschaft für ein Taufkind zu übernehmen. Was können Kirchenvorstände für diese Eltern in ihren Gemein den tun? Welche neuen Formen von Patenschaften sind denkbar? Können Patenschaften Teil des Gemeindeaufbaus werden? An möglichen Modellen des Patenamtes in der Verantwortung von Kirchenvorständen und Kirchen gemeinden soll in diesem Workshop gearbeitet werden.
Mit Landesbischof Ralf Meister 
Ort: Konferenzraum 20

Workshop 22
Der Islam gehört zu Deutschland
Deutschland ist bunter geworden. In der Fußballnationalmannschaft werden die Tore von Özil, Khedira und Gündogan geschossen, hinten sorgt Boateng dafür, dass nichts anbrennt. Was im Fußball mittlerweile normal ist, ist es auch in unseren Städten. Menschen aller Herkünfte leben zusammen, unter ihnen nicht wenige Muslime. Wer sind sie, und was wünschen sie sich von einer evangelischen Kirchengemeinde? Darüber sprechen wir mit Zahide Nur Tiryaki, Dialogbeauftragte des DITIB-Landesverbandes Niedersachsen und Studentin der Islam- und Religionswissenschaft an der Universität Göttingen.
Mit Prof. Dr. Wolfgang Reinbold
Ort: Konferenzraum 21

Workshop 23
Reformation und Bild 
Bilder vom/im Kirchenraum
Praxisbeispiele, Bilder und Thesen zu:
• Warum brauchen wir Altarbilder?
• Wie spricht der Kirchenraum?
• Herausforderungen und Chancen zeitgenössischer Kunst im Kirchenraum.
Mit Dr. Julia Helmke, Hartmut Reimers
Ort: Konferenzraum 22

Workshop 24
Internet oder doch gleich Web 2.0?
Der Workshop zum Thema Internet in der Landeskirche informiert über die Möglichkeiten für Gemeinden, im Netz aktiv zu werden. Vom Starterpaket bis zum „Rundumsorglos-Paket" bietet das Internetteam im Evangelischen MedienServiceZentrum für jeden Anspruch die passende Lösung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein Überblick über die maßgeschneiderten kostenlosen Angebote der Landeskirche bis hin zu Online- Terminkalendern und Social Media (facebook).
Mit Beate Woltmann, Kay Oppermann
Ort: Konferenzraum 23

Workshop 25
Qualität im Kindergottesdienst
Frische Impulse durch den KiGo-Kreativ-Koffer, die KiGo-Card für Mitarbeitende ab 12 Jahren und Abendmahl in Leichter Sprache.
Mit Dirk Schliephake, Bernd Hillringhaus, David Scherger
Ort: Neuer Saal

Workshop 26
Einer für alle, alle in einem?
Lebensweltliche Milieus und Gottesdienst
In einer kleinen, greifbaren Typenlehre werden sechs lebensweltliche Milieus vorgestellt, die ganz spezifische Ansprüche und Erwartungen an den Gottesdienst und an kirchliche Arbeit haben, die aber auch besondere Gaben und Impulse in diese Arbeit einbringen können.
Jede und jeder hat diese Typen schon einmal getroffen - aber nur einen Teil davon trifft man auch in Gottesdienst und Gemeinde.
Welche dieser Milieus sind in meiner Gemeinde vertreten - und zu welchem Milieu gehöre ich?
Und wie gestalte ich einen Gottesdienst, der bestimmte Milieus anspricht? In diesem Workshop geht es darum, die Menschen in Ihrer Gemeinde noch einmal neu zu entdecken und Ideen zu entwickeln, wie sie für den Gottes dienst gewonnen werden können.
Mit Christian Binder
Ort: Konferenzraum 16

Workshop 27
Alles Gender - oder was?
Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche
Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, gleiche Chancen in der Kirchenvorstandsarbeit und in der Gestaltung der Gemeindearbeit sind
Ziele einer geschlechtergerechten Kirche. Aber wie geht das? Wie finden wir Ideen und Wege, bei Entscheidungen und in allen Bereichen ehrenamtlichen Engagements die Vielfalt der Verkündigung von Frauen und Männern gleichermaßen umzusetzen? Als Methode bietet sich „Gender Mainstreaming" an, bei der in allen Handlungsfeldern und Entscheidungsprozessen die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt und deren Auswirkungen bedacht werden. Anhand von Praxisbeispielen soll deutlich gemacht werden, wie Gender Mainstreaming dazu beiträgt, die sich aus der Gottesebenbildlichkeit ableitende Gleichwertigkeit von Frau und Mann konkret mit Leben zu füllen.
Mit Hella Mahler
Ort: Konferenzraum 5